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First Class and Coach "Holy Shit" Digital Single VÖ: Freitag 23.08.2019 I am Surprised Records / Believe Digital 

“Holy Shit” ist die erste Singleveröffentlichung aus dem kommenden Album "The Truth About Honey" VÖ: 25.10.2019                                                     

Hören, kaufen oder Streamen bitte hier klicken: https://backl.ink/35324319 

First Class and Coach erfinden mit Ihrem Debutalbum zwar das Rad nicht neu, setzen dafür aber gleich dort an, wo erfolgreiche weltberühmte Bands erst nach zwei Langspielalben und nach jahrelanger emsiger Zusammenarbeit hinkommen.

Dabei wirkt das Album keinesfalls bemüht oder kopflastig konstruiert, manches Arrangement kommt frei Schnauze direkt aus dem Bauch und hat Gott sei Dank auch hier und da kleinere sympathische Schwächen.

Sonic Youth-Fans finden hier wohl das verloren geglaubte Top Album aus den frühen 2000er Jahren. Und trotzdem wird hier nichts kopiert. Und wenn sich die Sängerin erlaubt zwei Stücke auf Deutsch zu singen, dann fühlt man sich sehr wohlig an die Niko-Zeit erinnert, als die deutsche Sprache im Ausland noch ohne Teutonenklischee als genuine Klangfarbe und als sehr eigenständiges Ausdrucksmittel akzeptiert wurde.

Für mich ist die „The Truth about Honey“ eine sehr positive Ausnahme in der Flut aktueller Veröffentlichungen. Die Produktion ist roh, aber voll pointiert und kommt endlich mal wieder ohne hörbare Pro Tools-Automationen aus. Und klingt dennoch aktuell und könnte sogar den Coolen gefallen. Die Platte hat Skate, hat Filth, hat Dope, hat Sex.                                      

Ralv Milberg (Die Nerven, Milberg Studios) im August 2019

First Class and Coach ist eine vierköpfige Band mit Sitz in Ballydehob, West Cork, Irland. Mitglieder: Reuben Maher, Gitarre, Keys, Vox; Geraldine Thomas, Vox; Jonathan Parson, Bass; Andrew McNeilage, Schlagzeug. NYC meets Berlin meets West Cork. Um die Grenzen des Indie-Rock-Genres zu erweitern, hat der Sound eine Vielzahl von Farben ... Hallgetränktes Klavier, verzerrte, quietschende Gitarren, treibender Bass und muskulöses Schlagzeug, alles unterbrochen von kompromisslosem deutsch / englischen Gesang.